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Mehr Gesundheit durch weniger Schadstoffe

 
Wasser – unser Lebenselexier
 
Sauberes Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Wasser  transportiert Nähr- und  Schlackenstoffe im Körper und beeinflusst alle körperlichen und seelischen Funktionen. Wichtig ist jedoch nicht nur die Menge, die wir zu uns nehmen, sondern vor allem die Wasserqualität. Die Bedeutung der Wasserqualität für unsere Gesundheit, ist in den letzten Jahren immer mehr in den Vordergrund gerückt.
 
Neuste Erkenntnisse der Mediziner empfehlen Wasser, das möglichst rein, schadstofffrei und mineralarm sein sollte. Denn dann kann es seine Aufgabe im Körper als Lösungs-, Transport- und Reinigungsmittel optimal erfüllen und uns gesund und vital halten.
 
  
Wie gut ist unser Trinkwasser wirklich?
 
Wenn wir den Beteuerungen der offiziellen Stellen Glauben schenken wollen, dann haben wir in Deutschland ein hervorragendes Leitungswasser. Leider sieht die Wirklichkeit jedoch anders aus.
 
Für einen UNO-Report haben Experten in 2003 weltweit die Wasserqualität getestet und Deutschland belegte Platz 56 - als zweitschlechtestes EU-Land! Nur das belgische Trinkwasser wurde innerhalb Europas schlechter bewertet.
 
 
In den letzen 26 Jahren wurden in Deutschland die Grenzwerte für die Belastung mit gesundheitsbeeinträchtigenden Inhaltsstoffen des Trinkwassers laufend erhöht, da die vorhergehenden Grenzwerte einfach nicht mehr einzuhalten waren.
 
Geprüft wird unser Trinkwasser nach der Trinkwasserverordnung auf ca. 54 Stoffe. Trotzdem sind mittlerweile über 700, zum Teil hochgiftige Substanzen, im Trinkwasser gefunden worden, von denen nur 35 in der Trinkwasserverordnung festgelegt sind (Quelle BALANCE® 3/2000).
 
 
Fremdstoffe aus dem Wasserhahn?
 
Unsere Klärwerke sind inzwischen vor fast unlösbare Probleme gestellt, Stoffe die von Natur aus nicht ins Trinkwasser gehören, wieder herauszufiltern. Dazu gehören auch Schwermetalle, Pestizide, Medikamentenrückstände, Chlor- und Chlorabbauprodukte, Mikroorganismen, Asbestfasern sowie Nitrat und Nitrit.
 
 
 
Schwermetalle
Die Gesundheitsgefährdung durch Schwermetalle ist allgemein bekannt. Sie reichern sich in unserem Körper an und toxische Werte sind gerade bei Säuglingen und Kleinkindern schnell erreicht. Am häufigsten werden Kupfer und Blei im Trinkwasser nachgewiesen. Sie werden oft durch unser Leitungssystem an das Wasser abgegeben. In diese Kategorie gehören auch: Zink, Eisen, Aluminium, Ammonium, Arsen, Brom-Verbindungen, Dioxin, Quecksilber, Cäsium 137 usw.
 
 
Mikroorganismen
Nicht alle Bakterien sind für den Menschen pathogen (krank machend). Einige Keime sind jedoch bereits in kleinsten Mengen schädlich und dürfen deshalb im Trinkwasser nicht enthalten sein. Befinden sich im Wasser gesundheitsschädigende Bakterien, werden diese durch die Beigabe von Chlor oder Chlordioxid abgetötet.
 
Bei Protozoen jedoch handelt es sich um mehrzellige Lebensformen, die z.B. durch Rohrbrüche auf den Weg in unsere Haushalte gelangen können. Leider sind die bekanntesten und gefährlichsten (Giardia lamblia, Cryptosporidien) gegen viele Desinfektionsmittel resistent.
 
 
Chlor und Chlorabbauprodukte
Chlor wird zugesetzt, um Trinkwasser vor Verkeimung zu schützen. In Deutschland wird nur noch selten dauerhaft gechlort, sondern nur bei so genannten Störfällen zugesetzt. Chlor ist jedoch im Wasser instabil und kann sich mit vielen anderen Inhaltstoffen verbinden. Von diesen Abbauprodukten geht oftmals eine höhere Gesundheitsgefährdung aus als vom Ausgangsstoff.
 
 
Asbestfasern
Asbestfasern kommen aus den Hauptleitungen der Wasserwerke in unser Trinkwasser. Circa 20% der heutigen Versorgungsleitungen bestehen aus Asbestbeton. Das Fraunhofer-Institut veröffentlichte nach einer Trinkwasseruntersuchung, dass Trinkwasser stellenweise frei gelöste Asbestfasern in einer Größenordnung von bis zu 1,57 Millionen Fasern pro Liter enthält. Dieser Spitzenwert wurde in Hamburg gemessen. Eine weitere Belastung stellen die Rückstände aus vielen geteerten Trinkwasserleitungen der 50er und 60er Jahre dar.
 
Bis 1990 wurde der Einsatz dieser Rohre als unbedenklich eingestuft.
 
 
Pestizide
Pestizide, Fungizide, Herbizide, Nitrat/Nitrit und Phosphate – bekanntermaßen werden diese Stoffe in großen Mengen in der industriellen Landwirtschaft eingesetzt und stellen die Wasserwerke vor ein großes Problem, da sie sich mit den bekannten Methoden nicht entfernen lassen.
 
Von über 300 Spritz- und Düngemittel gelten über 280 als krebserregend.
 
Medikamentenrückstände
Antibiotika, Hormone, allen voran weibliche Geschlechtshormone aus der Anti-Baby-Pille, Arzneimittelrückstände aus Cholesterin- und Blutdrucksenkern, Hustenmitteln, Antiallergika, Psychopharmaka usw., sowie deren Reaktionsprodukten gelangen über unsere Ausscheidungen ins Abwasser. Diese Stoffe lassen sich nur unzureichend abbauen und gelangen über die Kläranlage und die Anreicherung im Grundwasser wieder zu uns Menschen zurück. Ein weiteres Problem stellen Antibiotika-Resistenzgene aus Klinikabwässern dar, die auch Keime mit Resistenzgenen versorgen, die noch nie mit einem Antibiotikum in direkten Kontakt gekommen sind.
 
Leider gibt es natürlich noch wesentlich mehr Stoffe, die wir heutzutage in unserem Trinkwasser finden können, die dort sicherlich nicht hineingehören.
 
Hierzu gehören z.B. Tenside aus Farb- und Waschmittel, PCB, Schwefel sowie sonstige Chemikalien und industrielle Verunreinigungen aus der Industrie, die in unseren Gewässern und dem Grundwasser landen.
 
Bei den Horrormeldungen, die inzwischen im Zusammenhang mit Wasser auftauchen (siehe Anlagen), sollte man sich fragen, ob man nicht besser selbst etwas für die eigene Gesundheit unternimmt. In den USA z.B. ist es schon lange üblich das Leitungswasser zum Kochen, für Suppen, Kaffee- und Tee und zum Trinken zu reinigen, anstatt weiterhin den eigenen Körper als Filter und langfristige Lagerstätte für Verunreinigungen zu missbrauchen.
 
Eine Möglichkeit der Bewertung der Trinkwasserqualität, nach Prof. Dr. Vincent, ist der Leitwert des Wassers. Der Leitwert bestimmt die Menge der Stoffe, die sich im Wasser befinden und welche Wirkung dieses Wasser dann auf unseren Organismus hat.
 
Liegt der Messwert z.B. unter 65 ppm, so befinden sich sehr wenig gelöste Stoffe im Trinkwasser. Das Wasser ist weich und hat einen hohen Reinigungs-, Entgiftungs- und Entschlackungs-Effekt im Körper. Je geringer der Wert, desto reiner ist das Wasser.
 
Mineralwasser und was Sie darüber wissen sollten!
 
Viele Menschen vertrauen ihrem Leitungswasser nicht und versorgen sich mit Mineralwasser aus Flaschen. Das ist eine teure und unbequeme Art der Trinkwasserbeschaffung und Lagerung.
 
Das Magazin „Natur“ ließ 240 Mineralwassermarken auf Nitrat, Nitrit, Natrium und Arsen testen. „Natur“ führt zu diesem Thema aus „Von 240 untersuchten Flaschenwässern dürfte rund die Hälfte nicht einmal als Trinkwasser in die Leitung kommen, so belastet sind diese Wässer!“. Mineralwässer können auch radioaktiv mit Radium und Strontium belastet sein, wie es aus einer Untersuchung des Bundesgesundheitsamts hervorgeht.
 
Bei einer Untersuchung im Auftrag von RTL-Extra hat Prof. F. Dascher in 30 % der getesteten stillen Wasser unter anderem die Erreger von Hirnhaut-, Harnweg und Lungenentzündung gefunden. Die Verbraucherzentrale Nordrheinwestfalen empfiehlt in ihrer Broschüre „Mineralwasser“, wegen Verkeimungsproblemen besonders bei der Zubereitung von Säuglingsnahrung diese abzukochen.
 
Früher ging man davon aus, dass die in Mineralwässer enthaltenen Mineralien unseren Körper mit den lebensnotwendigen Mineralstoffen und Spurenelementen versorgen und die zugesetzte Kohlensäure gesundheitlich unbedenklich ist.
 
Inzwischen warnen immer mehr Wissenschaftler, Mediziner und Autoren vor Leitungs- und Mineralwasser, da der menschliche und tierische Körper kaum in der Lage ist, anorganische Mineralien (aus Steinen gelöst) zu verwerten. Diese werden im Körper abgelagert und können auf Dauer gesundheitsbeeinträchtigend wirken - wir verkalken im wahrsten Sinne des Wortes.
 
Der Mensch kann fast ausschließlich organische Mineralien, wie Sie in Pflanzen, Obst und Gemüse zu finden sind, verwerten und verstoffwechseln, da diese ca. 1000 x kleiner als die anorganischen Mineralien sind. Anorganische Mineralien sind für die Versorgung unserer Zellen ungeeignet.
 
Kohlensäure verändert unter anderem das Säure-Basen-Gleichgewicht des Körpers und ist deshalb nicht zu empfehlen.
 
Um den von der „Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)“ empfohlenen Tagesbedarf an Mineralien durch Mineralwasser decken zu wollen, müssten Sie je nach Mineral zwischen 25 - 500 Liter Wasser täglich trinken! Selbst wenn der Körper diese anorganischen Mineralien verwerten könnte, wären die enthalten Mineralmengen zu gering, um einen nennenswerten Beitrag zur Mineralstoffversorgung zu leisten.
 
 
Ähnlichkeiten sind nicht beabsichtigt!
Verkalkte Wasserrohre                                          Verkalkte Aterie
Der französischer Ingenieur und Wasserforscher Claude Vincent 1906-1988  sowie der Mikrobiologe und Chemiker Louis Pasteur 1822-1895 sind unabhängig zu der Erkenntnis gekommen das wir 90% unserer Krankheiten trinken. Wir verkalken wie die Rohre. 80% der Todesursachen liegen hier begründet. Schlaganfall, Herzinfarkt, Embolien usw.